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Ales Stribny verlässt die Alligators

Þ17 Juni 2013, 05:54
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Mehrere Verletzungen brachten den „Panther“ aber außer Tritt und er fand nicht mehr zu seiner alten Stärke zurück. Deshalb will der gebürtige Tscheche einen Neustart versuchen und schloss sich dem ESC Hassfurt an.

Beim Aufsteiger aus Unterfranken, der nach mehreren Anläufen nun endlich den Wiederaufstieg in Bayerns höchste Eishockey Amateurspielklasse geschafft haben zählt der 29-Jährige zu den Hoffnungsträgern, um sich wieder langfristig in der Bayernliga zu etablieren. ESC Coach Doug Kacharvich setzt dabei auf die Erfahrung des Neuzugangs.    In Höchstadt wurde der Abgang von Stribny zwar verständnisvoll, aber dennoch mit bedauern aufgenommen: „"Wir sind ihm aber sehr dankbar für das, was er in den letzten Jahren bei uns geleistet hat und wir legen ihm keine Steine in den Weg“, äußerte sich z.B der Sportliche Leiter des HEC, Jörg Schobert, betont aber auch, dass der Wechsel genau das sein könnte was Stribny jetzt braucht, denn: „Als er zu uns kam, spielte er bärenstark. Seit der Verletzung hinkt er aber den eigenen Ansprüchen hinterher. Aber es gilt nunmal das Leistungsprinzip, und deshalb hat Ales (Stribny) nicht mehr so viel Eiszeit bekommen, wie er sich vielleicht gewünscht hat.“    

Trotz des Abgangs laufen die Planungen der HEC-Verantwortlichen aber wie gewohnt weiter. Die Panzerechsen sind derzeit zwar stark mit der Planung des 20-jährigen Jubiläums am 5. Und 6. Juli beschäftigt, aber der Sportliche Leiter der Alligators befindet sich derzeit in der heißen Phase der Verhandlungen mit potentiellen Spielern für die kommende Spielzeit.

eishockey.net / PM Höchstadt Alligators

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