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Doppel-Derby gegen den Adendorfer EC

Þ23 Oktober 2009, 06:56
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Im Gegensatz zum Status Quo beim Lokalrivalen ist die allgemeine Gemütslage am Strand jedoch trotzdem „tiefenentspannt“: Während die Ostholsteiner alle vier Liga-Spiele deutlich gewannen, machten sich die Heidschnucken am vergangenen Wochenende zum „Deppen der Liga“, als sie beim Hamburger SV eine 5:1-Führung verspielten und noch mit 5:6 nach Penaltyschießen verloren.

Dabei sollte in dieser Saison alles besser werden für Böttger & Co: Nach der enttäuschenden vergangenen Saison, in der erstmals seit Jahren die Meisterrunde verpasst worden war, ließen die AEC-Verantwortlichen im Sommer nichts unversucht, um den „Turnaround“ zu schaffen: Vor allem mit dem Transfer des 34-jährigen Zweitliga-Stammgoalies Michal Marik (Dresden) gelang dem neuen Sportchef Finn Sonntag ein echter Coup. Der Tscheche wird nicht nur als Torhüter aktiv sein, sondern dazu auch noch in die Nachwuchsarbeit der Heidschnucken integriert. Mit John-Darren Laudan (Hamburger SV), Michael Kratz (inaktiv/DEL-Erfahrung aus Ratingen), Jörn Schmidt (Pferdeturm Towers) und „unserem“ Rino Schroeder verpflichtete der AEC vier weitere gestandene Regionalliga-Spieler, so dass die Qualifikation für die Meisterrunde (und damit mindestens Platz 6 nach der Vorrunde) absolute Pflicht ist. Der Saisonstart verlief allerdings noch reichlich holprig: Nach zwei souveränen Siegen gegen die Langenhagen Jets (9:1) und die Hamburg Crocodiles (6:1) holten die Niedersachsen aus den folgenden drei Spielen gegen die Pferdeturm Towers, Rostock und den HSV nur noch den bereits eingangs erwähnten Punkt.

Während beim AEC Tim Exner (gesperrt), Enrico Vogt (beruflich verhindert) und eventuell der angeschlagene Routinier Matthias Hofmann fehlen, muss EHCT-Coach Matze Schnabel weiter auf Verteidiger Dennis Overbeck (Innenband-Verletzung) und Stürmer Marco Meyer (Bänderriss im Knöchel) verzichten. Zumindest „Oven“ könnte aber am nächsten Wochenende sein Comeback feiern, wenn die Beach-Boys gegen die Pferdeturm Towers ihre noch unbefleckte „Liga-Weste“ verteidigen wollen.

eishockey.net / PM Timmendorf

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