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Eislöwen unterliegen den Fischtown Pinguins Bremerhaven

Þ15 September 2014, 06:34
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Thomas Zuravlev hatte den amtierenden Meister in Führung gebracht (6.), doch Sami Kaartinen nutzte eine Überzahlsituation zum Ausgleich (13.). Die Uhr hatte allerdings nur wenige Sekunden runtergezählt, als Bremerhaven durch einen Treffer von Beck erneut in Front lag. Im Mitteldrittel schraubte Ryan Martinelli (27.) den Spielstand für die Pinguins in die Höhe, ehe Marian Dejdar (43./57.) und Viktor Beck (55.) den Bremerhavener Sieg perfekt machten.  „Wir sind sehr stark gestartet und haben durch unseren Rookie mit dem 1:0 ein ganz wichtiges Tor erzielt.

Ein Schlüsselpunkt der Partie war, dass wir nach dem Dresdner Ausgleich mit dem nächsten Wechsel sofort ein weiteres Tor nachgelegt haben. Wir hatten nie das Gefühl eines sicheren Ergebnisses, die Eislöwen haben bis zum 1:4 gepusht. Am Ende waren wir dann aber doch einen Tick spritziger und freuen uns über den Erfolg“, sagt der Bremerhavener Coach Mike Stewart.  „Wir hatten uns nach der Niederlage in Kaufbeuren viel vorgenommen, waren aber die ersten zehn Minuten überhaupt nicht anwesend. Wir haben sehr nervös agiert, sind in den meisten Fällen einen Schritt zu spät gekommen.

Nach dem 1:2 ist unser Spiel besser geworden, allerdings nur für eine Zeit. Wenn wir einer eingespielten Mannschaft wie Bremerhaven Paroli bieten wollen, müssen wir einfacher und gradliniger spielen. Die Situation ist schwierig für uns, aber es gilt in den nächsten Tagen weiter hart zu arbeiten und neu anzugreifen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

eishockey.net / PM Dresden

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