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(0:0) - (2:2) - (0:0) - (0:0 ОТ) - (0:1 SO)
28.01.2022, 19:30 Uhr

Nur ein Punkt gegen Krefeld

Panther unterliegen im Penaltyschießen

Þ03 März 2022, 09:22
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ERC Ingolstadt
ERC Ingolstadt

Die Panther kommen weiterhin nicht in Fahrt. Im Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine unterlagen die Ingolstädter mit 3:2 nach Penaltyschießen. Damit rücken die Oberbayern trotzdem wieder auf Tabellenplatz sechs vor. Am Freitag gibt es im Heimspiel gegen Aufsteiger Bietigheim die nöchste Chance auf den ersten Erfolg nach der Olympia-Pause.

Wenig Highlights im Auftaktdrittel
Der ERC, der neben den beiden Top-Scorern Frederik Storm und Justin Feser sowie dem punktbesten Verteidiger Ben Marshall kurzfristig auch noch auf Emil Quaas und Jerome Flaake verzichten musste, kam nur schwer in die Partie. Zwar gaben sie in den ersten zwanzig Minuten elf Torschüsse ab, so richtig gefährlich wurde es für das Pinguine-Tor aber erst kurz vor der Pause. Im Powerplay vergab Chris Bourque die Großchance zur Ingolstädter Führung. Die Gäste feuerten nur vier Mal auf das von Danny Taylor gehütete ERC-Gehäuse. Zwei davon musste der Schlussmann mit tollen Reaktionen entschärfen.

Kalte Dusche beantwortet
Im Mittelabschnitt starteten die Krefelder mit einem Powerplay, welches die Panther noch unbeschadet überstanden haben. Doch die Führung für die Schwarz-Gelben fiel kurz darauf. In der 25. Minute erzielte Justin Volek mit einem trockenen Schuss das 1:0. Und nur zwei Minuten später kam es noch dicker. Bei einem Konter jagte Anton Berlyov das Spielgerät humorlos in den Winkel. Die Hausherren hatten diesmal aber eine Antwort parat. Samuel Soramies durchbrach die Durststrecke von sieben Dritteln in Folge ohne eigenen Treffer und erzielte im Nachschuss den Anschlusstreffer (30.). Das Tor gab den Blau-Weißen merklich Sicherheit, auch wenn Taylor bei einem Unterzahl-Konter von Lucas Lessio retten musste. Im Powerplay hatte Mirko Höfflin die Chance zum Ausgleich als er schön freigespielt wurde und aus zentraler Position zum Abschluss kam (36.). Als Berlov zwei Zeigerumdrehungen später die Scheibe durchrutschte, hatte der Goalie Glück, dass sie noch vor der Torlinie zum Liegen kam und der heranstürmende Panther-Angreifer einen Tick zu spät kam, um sie über die Linie zu schieben. Die Gastgeber konnten trotzdem noch im Mittelabschnitt über den Ausgleich jubeln. 33 Sekunden vor dem Pausentee fälschte Höfflin einen Warsofsky-Schuss entscheidend ab.

Zusatzpunkt im Shootout an Krefeld
Im Schlussabschnitt ging es zunächst hin und her. Nur 36 Sekunden nach Wiederbeginn musste Taylor gegen Jeremy Bracco einen Megasave auspacken, um den erneuten Rückstand zu verhindern. Nur 64 Sekunden darauf war Berlov mit dem Glück im Bunde, als er einen Höfflin-Versuch noch an den Pfosten abwehren konnte. Nach dem rasanten Beginn im dritten Drittel beruhigte sich das Duell wieder. Weil sich in der regulären Spielzeit nicht mehr viel tat und es den Panthern nicht gelang, die Gäste im eigenen Drittel einzuschnüren, musste die Entscheidung in der Zusatzschicht fallen. In der Overtime rettet Taylor gegen Robert Sabolic, sodass es ins Penaltyschießen ging. In diesem sicherten sich die Gäste den Zusatzpunkt, weil bei den Oberbayern nur Warsofsky traf. Für die Pinguine waren Bracco und Volek erfolgreich.

Stimme zum Spiel
ERC-Kapitän Fabio Wagner: „Das war heute wieder viel zu wenig. Zu wenig Kampf, zu wenig Druck aufs Tor. Wir müssen schnellstmöglich wieder zu unserem Spiel finden, sonst wird es mit der direkten Viertelfinal-Qualifikation nichts."

Panther-Trainer Doug Shedden: "Wir hatten einige Chancen im Powerplay, aber Belov hat gut gehalten. Sicher ist aber, dass wir eine bessere Leistung von einigen unserer Leistungsträger brauchen. Unsere erste Reihe wurde heute dominiert von Krefeld Top-Formation."

Schon am Freitag sind die Panther wieder zuhause gefordert. Dann gastierte der Aufsteiger Bietigheim Steelers in der SATURN-Arena. Karten sind im Online-Ticketshop erhältlich. Tickets für die Heimspiele gegen Augsburg am kommenden Sonntag sowie Mannheim am Montag sind ebenfalls buchbar.

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