2. Runde - Eastern Conference | ||
Washington Capitals - New York Rangers 3:4 |
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Dank eines 4:3-Siegs bei den Washington Capitals haben die New York Rangers den finalen Showdown am Broadway erzwungen. In der Serie steht es nun 3:3.
Im ersten Drittel erzielten die Rangers zwei Tore zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt. Chris Kreider war bereits nach 40 Sekunden erfolgreich. Wiederum Kreider war es auch, der 0,3 Sekunden vor dem Ende das 2:0 markierte. Bereits im Anfangsdrittel zeigten beide Goalies hervorragende Saves. Dies änderte sich auch nicht im zweiten Abschnitt. Dennoch waren es jedoch die Caps, die früh jubeln durften. Jason Chimera verkürzte nach 28 Sekunden auf 1:2.
In den letzten 20 Minuten wurde es dann noch einmal turbulent. Rick Nash erzielte nach 54 Sekunden das 1:3, Dan Boyle legte gar das 1:4 nach - die Caps schienen geschlagen. Doch Evgeny Kuznetsov und Joel Ward sorgten mit ihren Treffern noch einmal für Spannung. Mit Glück, kämpferischem Einsatz und einem glänzenden Henrik Lundqvist im Tor überstanden die Rangers die letzten neuneinhalb Minuten unbeschadet und dürfen sich nun auf ein siebtes Spiel vor eigenem Publikum freuen.
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Playoff-Stand: 3:3 |
2. Runde Western Conference
Anaheim Ducks - Calgary Flames 3:2 n.V. |
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Dank Corey Perry setzten sich die Anaheim Ducks mit 3:2 nach Verlängerung gegen die Calgary Flames durch. Perry traf nach 2:26 Minuten der Overtime und buchte für sein Team somit das Ticket für das Finale der Western Conference. Dort warten nun die Chicago Blackhawks.
Die Flames wollten sich trotz eines 1:3-Serienrückstands nicht kampflos geschlagen geben. Jiri Hudler brachte die Gäste im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt markierte Ryan Kesler in Überzahl das 1:1, doch die Flames gingen durch Rookie Johnny Gaudreau erneut in Führung. Zwischendurch mussten die Ducks einen Schock verdauen. Corey Perry verletzte sich nach einem Check am Knie und musste zur Behandlung in die Kabine. Der Kanadier kehrte jedoch zurück und sollte später zur entscheidenden Figur werden. Nach Beginn des Schlussabschnitts durften die Ducks bereits früh jubeln. Nach 59 Sekunden traf Matt Beleskey zum 2:2. Beide Teams agierten nun etwas vorsichtiger, so dass die Overtime den Sieger ermitteln musste. Und hier stocherte Perry den Puck aus dem Gewühl heraus nach 2:26 Minuten zum 3:2 über die Linie. Die Flames waren geschlagen.
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Playoff-Stand: 4:1 Anaheim erreicht das Conference-Finale |