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(2:1) - (1:1) - (1:1)
26.03.2025, 19:30 Uhr

4:3 Erfolg in Spiel 5

Pinguins reisen am Freitag erneut nach Köln

Þ26 März 2025, 21:57
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bremerhaven
Fishtown Pinguins Bremerhaven

Vor aus verkaufter Eisarena gewinnen die Pinguins auch Spiel fünf und verkürzen die Serie auf 2:3. Damit gibt es am Freitag Spiel sechs in der Domstadt des Viertelfinales. Heute kämpften die Pinguins und waren voll im Playoff-Modus. Nur durch Entscheidungen auf dem Eis gelang es den Gästen jeweils zum Ausgleich. Heute musste Markus Vikingstad pausieren nach seiner Strafe. Für ihn kam Cedric Schiemenz ins Line-Up.

Der Sieg in Köln hatte scheinbar Wirkung gezeigt und die Pinguins dominierten von Beginn an die Partie heute gegen die Haie. Bei den Gästen stand heute Ancicka für Hudacek im Tor. Der bekam auch gleich früh etwas zu tun. Einen Schuss von Matthew Abt, der noch gefährlich abgefälscht wurde, konnte der Goalie erst im Nachfassen halten (1.). Wenige Sekunden später probierte es Felix Scheel mit einem Schuss von der blauen Linie, der ebenfalls abgefälscht wurde und an den Außenpfosten prallte. In der 4. Minute gab es dann das erste Powerplay für Bremerhaven, das jedoch liegen gelassen wurde. Nach Ablauf der Strafe eroberte sich Schütz die Scheibe an der Bande und lief auf links frei durch. Seinen Schuss konnte Kristers Gudlevskis aber festmachen (6.). Nur eine Minute später bekam der einlaufende Tuomie den Puck im Slot zugespielt und zog direkt ab. Doch auch hier war Endstation beim Torwart. Im Gegenzug spielte Miha Verlic auf den einlaufenden Jan Urbas, der mit seinem Schuss aus halblinker Position vergab. Das 1:0 fiel dann in der 12. Minute. Matthew Abt brachte die Scheibe aus der Drehung aus dem Slot einfach mal aufs Tor und die Scheibe ging rein. Quasi im Gegenzug hätte Wohlgemuth den Ausgleich erzielen können, doch er konnte die Scheibe aus dem Slot nicht im Tor unterbringen (13.). Felix Scheel zog dann eine Strafe (13.) und die nutzte Grenier mit einem platzierten Handgelenkschuss aus halbrechter Position zum Ausgleich. Er hat die kleine Lücke im Tor gefunden. Doch die Antwort der Pinguins dauerte nicht lange. Max Görtz spielte quer auf Nicholas Jensen im Slot und der schob flach durch die Schoner ein (16.). Nur wenige Sekunden später setzte sich Matthew Abt mit einer schönen Einzelaktion durch und zog von der Bande quer zum Tor. Beim Abschluss hatte er dann aber leider Pech und Ancicka parierte. In der Folge gab es vier Minute Powerplay für Bremerhaven. Dieses Gelegenheit wurde jedoch nicht für die Vorentscheidung genutzt und so blieb es bei der knappen Führung.

In der Pause hatte Gästetrainer Kari Jalonen scheinbar die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Haie kamen deutlich bissiger ins Spiel und diskutierten viel mit den Schiedsrichtern. Die erste Gelegenheit hatte dann aber erstmal Phillip Bruggisser. Mit einem Hammer von der blauen Linie prüfte er erneut Ancicka im Tor der Kölner (21.). Im Gegenzug zog Verteidiger Austin ins Drittel und probierte es per Rückhand aus kurzer Distanz. Bei einem verdeckten Schuss von Glötzl musste Kristers Gudlevskis erneut zupacken (22.). In der 23. Minute schmiss Matthew Abt die Scheibe einfach mal aufs Tor. Jan Urbas und Miha Verlic vorm Tor kamen jedoch nicht an die freiliegende Scheibe und so konnten die Haie die Situation klären. Glück hatten die Pinguins dann nach Bully im Kölner Drittel. Schütz schnappte sich die Scheibe und war frei durch (27.). Sein Schuss landete jedoch im Fangnetz. Nach dem folgenden Bully verunglückte ein Schuss von Austin von der blauen Linie, den Grenier dann vorm Tor aus der Luft nahm und sofort abzog. Auch hier war Kristers Gudlevskis zur Stelle. Felix Scheel bekam dann nach schönem Zuspiel von Dominik Uher nicht genug Druck auf die Scheibe, so dass Ancicka damit keine Probleme hatte (32.). Großchance dann für die Kölner: Wohlgemuth bekam die Scheibe aus guter Position nicht im Gehäuse unter (34.). In der 36. Minute gab es dann einen Penalty für die Haie. Grenier netzte hier zum zweiten Mal ein. Zwei Minuten später gab es dann Powerplay für die Pinguins. Nach 64 Sekunden nutzte dann Jan Urbas per Onetimer die Gelegenheit zur erneuten Führung.

Im Schlussabschnitt hatten erneut die Pinguins die erste Chance. Matthew Abt zog von der blauen Linie ab und Ancicka ließ nur prallen (41.). Doch kein Bremerhavener war für den Rebound zur Stelle. Der Kölner Kammerer hatte dann eine gute Gelegenheit aus dem Slot, doch Kristers Gudlevskis parierte (44.). Jan Urbas (46.) zog dann mit der Scheibe ins Gästedrittel und zog per Handgelenkschuss aus halbrechts mal ab. Doch hier war der Torwart ebenfalls da. Ross Mauermann ließ dann das Außennetz mit seinem Schuss zappeln (47.) und sorgte schon für Jubelstimmung. In der 48. Minute fiel Müller der Schläger aus der Hand und folgerichtig gab es eine Strafe für Max Görtz. Kurz vor Ablauf der Strafe erzielte Currie per Abfälscher am langen Pfosten den Ausgleich für die Gäste (50.). Es wurde eine richtig spannende Schlussphase und man merkte, der nächste Fehler bringt die Entscheidung. Jan Urbas erzielte dann den zweiten Powerplaytreffer 21 Sekunden vor Ablauf der Strafe (52.). Verteidiger Nicholas Jensen startete dann aus dem eigenen Drittel und zog vors Tor der Haie. Sein Handgelenkschuss ging jedoch knapp übers Tor (54.). Toumie war dann frei im hohen Slot und bekam die Scheibe (56.). Sein Schuss wurde von den Pinguins jedoch gut geblockt und so war die Situation entschärft. 1:53 vor Ende zogen die Gäste dann die Torwart. 92 Sekunden vor Ende kassierte Ross Mauermann eine Strafe im Laufduell mit einem Kölner, der hinfiel und es dafür die Strafe gab. Doch trotz zwei Mann mehr verteidigten die Bremerhavener aufopferungsvoll bis zum Ende und so lief die Zeit von der Uhr.

Quelle:
Fischtown Pinguins Bremerhaven

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